Details zur Tour
Gehzeit8,5 h
Strecke17,614 km
Aufstieg1624 m
Abstieg1624 m
max hm3003 m
Beste ZeitJuni bis September
Vaude Meindl Leki

Testimonials

Amelie Kraus

Amelie Kraus

Studentin, Deggendorf

Der Meraner Höhenweg ...
wenn man da oben ist, kommt man sich vor, wie ein Adler - einfach nur toll! Um dann in eine der Hütten einzukehren und die wunderbare Südtiroler Küche zu genießen!

Stefan Haller

Stefan Haller

Geschäftsfüherer Sennerei Algund

Der Meraner Höhenweg ...
ist da wo unsere Kühe grasen, auf den südlichen Hängen des Naturparks Texelgruppe, das frische Gras und die klare Luft spiegeln sich schlussendlich auch im Geschmack unserer vielfältigen Milch- und Käseprodukte wieder.

Andreas Heidegger

Bürgermeister, Naturns

Der Meraner Höhenweg - ein Wandererlebnis und eine wichtige Wirtschaftsader zur Erhaltung der Berglandwirtschaft.

Christine Seeholzer

Christine Seeholzer

Verlegerin, Erding

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...
die reinste Inspiration.
Die Weite der Landschaft und die herrlichen Berge lassen kreative Ideen nur so sprudeln.
Erholung und Inspiration pur.

Moritz Santer

Moritz Santer

Berufsjäger im Pfossental

Der Meraner Höhenweg
ist fast täglich
Teil meines Dienstes!

Arno Kompatscher

Arno Kompatscher

Landeshauptmann, Südtirol

Der Meraner Höhenweg gilt als einer der schönsten hochalpinen Wanderwege im gesamten Alpenraum. Er fasziniert nicht nur durch seine grandiose Aussicht sondern vor allem auch durch das Zusammenspiel von mediterraner Natur und Hochgebirge.

Philip Campei

Student, Meran

Der Meraner Höhenweg liegt mitten im Naturpark Texelgruppe und es besteht die Möglichkeit verschiedene Wildarten hautnah zu beobachten.

Reinhard Eschgfäller

Reinhard Eschgfäller

Angestellter, Meran

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...
eine perfekte Möglichkeit im Urlaub den Arbeitsstress und die Überstunden zu vergessen

Susanne Birzer

Prokuristin, Erding / Bayern

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...
Ein wundervoller Wanderurlaub, der in Einzeletappen oder in mehreren Tagen zu gehen ist, je nach Lust und Laune.
Dazu kommt Südtiroler Hüttenatmosphäre mit südlichen Temperaturen und tollstes Bergmassiv mit gigantischen Eindrücken.

Daniel Pichler

Daniel Pichler

Programmierer, Meran

Der Meraner Höhenweg bedeutet für mich viel Zeit vor dem Bildschirm, er sorgt aber auch für erholsame Stunden an der frischen Luft bei herrlichem Panoramablick auf nicht nur das Etschtal.

Andreas Schwarz

Andreas Schwarz

Hüttenwirt, Stettiner Hütte

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...
eine enorme Werbung für's Burggrafenamt und ein tolles Wanderangebot für Jung und Alt im Naturpark Texlgruppe

Alexandra Ganner

Alexandra Ganner

Juristin, Meran

Der Meraner Höhenweg ist einzigartig in ganz Europa - und er liegt direkt vor unserer Haustüre! Man sieht in den Vinschgau, ins Passeier, ins Etschtal und fühlt sich wie in einem Adlerhorst - einfach nur super!

Andrea und Paul Holzeisen

Andrea und Paul Holzeisen

Naturns

Der Meranerhöhenweg ist für uns immer wieder ein besonderes Ereignis,
er geht durch das wunderschöne Pfossental wo wir im Sommer einige Zeit auf der Gaplalm verbriengen.

Peter Daldos

Peter Daldos

Unternehmer, spherea3D GmbH, Bozen

Ich hatte das Privileg, den Meraner Höhenweg bei traumhaftem Wetter für Euch abzufliegen. Das beeindruckende Ergebnis seht Ihr als AirView-Tour auf dieser Seite. Viel Spaß!

Joachim Zeunges

Unternehmer in Hamburg

Für mich ist der Meraner Höhenweg der perfekte Ausgleich zu meinem vollen Terminkalender, die ideale Gelegenheit total abzuschalten und die wunderschöne Natur zu genießen.

Sighart Ritsch

Sighart Ritsch

Technischer Leiter Texelbahn Ag.

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...

 sehr abwechslungsreich
und in jeder Hinsicht ein Genuss.

Moritz Gamper

Moritz Gamper

Student, Meran

Der Meraner Höhenweg ist sicherlich die beste Möglichkeit, um die wunderschöne Bergwelt um die Hauptstadt des Burggrafenamtes kennenzulernen. Leicht erreichbar und sehr gut erschlossen.

Uli Gamper

Uli Gamper

Biobauer und Bürgermeister, Algund

Der Meraner Höhenweg und seine Umgebung ist für mich auch der Hausberg und optimal zur Naherholung, als Ort der Ruhe und Raum zur sportlichen Betätigung. Auch unsere Hochlandrinder fühlen sich auf der "Göidneralm" richtig wohl.

Karlheinz Hecht

Karlheinz Hecht

Tonmeister, Regensburg

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...
in meinem lauten Beruf
und nach vielen Veranstaltungen
der absolute Quell der Ruhe.

Harry Seeholzer

Künstler, Bayern

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...
Urlaub pur! Und Jahr für Jahr kann man Neues entdecken.
Ob Wochenendurlaub oder 1 Woche:
Hier gibt es einfach maximales Wohlfühlen.

Stefan Eichholz

Stefan Eichholz-Grünewald

Tanzlehrer und Persönlichkeitstrainer, Meerbusch

Der Meraner Höhenweg ist für mich einer der schönsten Höhenwege und versetzt mich immer in das Gefühl der Glückseligkeit durch seine Ruhe und Schönheit.

Johannes Gockert

Johannes Gockert

Bauingenieuer, Schrotzhofen

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...
mit seinen verschiedenen Etappen und
unterschiedlichen Ansprüchen Urlaub,
wie ich ihn mir vorstelle.

Hannes Gamper

Hannes Gamper

HGJ-Obmann, Villa Heidelberg, Meran

Der Meraner Höhenweg ist für mich:
Nicht nur ein Weg, sondern ein Erlebnis mit einer Natur die sehr vielfältig ist und alle Sinne stimuliert.
Eine Tour, gleich ob lang oder kurz, wird man nicht so schnell vergessen.

Hubert Tumler

Bandleader Südtiroler Spitzbuam

Der Meraner Höhenweg ist für mich Muse und reine Erholung von meiner Leidenschaft der Musik.

Mair Klaus

Hotel Gnaid in Dorf Tirol

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...
einer der schönsten Wanderziele
eingebettet in atemberaubender Ladschaft.

Rudolf Hofer

Rudolf Hofer

Berufsjäger, St. Leonhard i. P.

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...
Naturschauspiel,
Erlebniswelt,
Wirtschaftsraum
und Teil meiner Heimat.

Philip Ganthaler

Philip Ganthaler

Hotel Sonne, Partschins

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...
... Sport, Ruhe, Entspannung und Hüttengaudi!
Die Bergerlebnisse am Meraner Höhenweg geben mir neue Energie und Kraft für meinen Job und den Alltag.

Beate Werner

Beate Werner

Angestellte, Meran

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...
Entspannung pur und erholsame Wanderzeit in der Natur, die nicht allzu anstrengend ist und viele schöne Plätze zum Auftanken bietet

Peter Righi

Peter Righi

Journalist und Touristiker, Bozen/Ritten

Der Meraner Höhenweg sind für mich 100 Kilometer Wegstrecke, 5100 Höhenmeter, Südtirol aus dem Bilderbuch und eine schöne Sammlung persönlicher Erfahrungen.

Wolfgang Hatzis

Wolfgang Hatzis

Schriftsteller, Meran

Der Meraner Höhenweg ist und war schon immer etwas besonderes, nicht nur für Gäste sondern auch für uns Einheimische.
Ob Kurztrip oder mehrtägig unterwegs, immer ein Erlebnis.

Anita Thuille

Anita Thuille

Angestellte, Meran

Der Meraner Höhenweg ist für mich ...
Entspannung pur

Heinrich Dorfer

Heinrich Dorfer

Hotelier, Sport & Wellness Resort Quellenhof *****

Der Meraner Höhenweg ist für mich eine sehr schöne Wandermöglichkeit im Burggrafenamt, gut erreichbar und vom Schwierigkeitsgrad doch für die ganze Familie sehr gut geeignet, dazu ein wunderbares Panorama und nette Einkehrmöglichkeiten. Summa Summarum: einfach perfekt!

Evelyne Mayer

Evelyn Mayer

Lichtplanerin, Meran

Der Meraner Höhenweg bedeutet für mich abwechslungsreiche Bergwelt mit spannenden Aus- und Tiefblicken vor meiner Haustür. Ich bin hier immer wieder gerne unterwegs :-)

Lisa Götsch

Lisa Götsch

Tierpflegerin, Algund

Ich gehe gerne in die Berge; der Meraner Höhenweg liegt nahe bei meinem Heimatdorf Algund, ist leicht und schnell zu erreichen und eignet sich auch für kurze Wanderungen.

Tschigat

Der Tschigat, oder Tschigot, wie ihn die Einheimischen nennen ist der markanteste 3000er der Texelgruppe. Auch trainierte und schwindelfreie Bergsteiger sollen diese Tour wegen ihrer Länge nicht unterschätzen. Der Ostkamin kann in leichter Kletterei (I. Und II. Schwierigkeitsgrad) überwunden werden.

Der Tschigat ist ein auffallender Gipfel, der nordwestlich von Meran in der Texelgruppe liegt. Seinen markanten pyramidenförmigen Aufbau kennen wir als Motiv der verschiedenen Postkartenmotive, die den schneebedeckten Tschigat in Verbindung mit sanften Magnolienblüten und dem Meraner Kurhaus darstellen. Übrigens: Der Kilimandscharo-Erstbesteiger und Alpinschriftsteller Ludwig Purtscheller stand im Jahre 1893 als erster Mensch am Gipfel des Tschigats.
Nachdem wir uns mit den Wetterprognosen vertraut gemacht haben, fahren wir von Mitterplars (bei Algund) mit dem Sessel- und Korblift zur Leiteralm (1522 m), die direkt am Meraner Höhenweg liegt. Wir wandern in westliche Richtung, folgen der Markierung Nr. 24, bis wir nach 1.30 h das Hochganghaus (1839 m) erreichen. Ab dem Hochganghaus folgen wir dem Steig Nr 7, zuerst mäßig durch ein kurzes Waldstück, dann steil über Grashänge und felsigem Gelände (mit Ketten gesichert) bis zum Hochgang (2455 m - etwa 1:30 h ab dem Schutzhaus), Weiter auf Steig 7, zuerst flach und leicht ansteigend nordwärts zur Weggabel (ca. 2460 m), links auf Pfad 7 der uns zu den Milchseen (2540 m) bringt. Nun folgen wir der Punktmarkierung, am westlichen See vorbei und ständig ansteigend durch gutes Blockwerk bis zu den Felsen (etwa 2800 m). Nun beginnt der technisch anspruchsvollere Teil der Tour: in leichter Kletterei (I. – II. Grad) zuerst links der Rinne und später in derselben empor und immer der Markierung folgend in der Rinne bis zur Gipfelscharte. Hier steigen wir noch ein kurzes einfaches Stück über den Ostgrat zum Gipfel in 3003 m Höhe.
Hier sollten wir innehalten und den Tiefblick wirken lassen. Das Gipfelglück lässt die Mühen des 3.30 stündigen Aufstiegs (ab dem Hochganghaus) schwinden.

Empfohlener Abstieg (für ausdauernde Geher): Vom Gipfel der Markierung folgend zuerst kurz ostwärts hinunter, dann scharf links und die steile Nordflanke querend hinunter zu einer sehr scharfen Felsverschneidung, an der Verankerungskette etwa 20 Meter steil hinunter (Ungeübte anseilen!), anschließend in leichter Kletterei an die 30 Meter gerade hinauf in eine schmale Scharte und von da ein Stück auf leicht ausgesetztem Steig in der Westflanke und dann großteils über griffigen Fels am Nordwestgrat der Markierung folgen und hinunter zum Halsljoch (2808 m; ab Gipfel etwa 0:45 Std.). Dem Wegweiser “Biwakschachtel” folgen und dann der Markierung 7 folgen. Zunächst auf gutem Steig, dann meist weglos über Granitblöcke (vorsicht bei Schneeresten) die Hänge querend hinüber zur Milchseescharte (2707 m, Guido-Lammer-Biwak; ab Halsljoch 1 Std.), mit Sicherungsketten über steilen Fels und dann über alpinem Steig in Serpentinen zu den Milchseen absteigen. Hier schließt sich der Kreis um den Tschigat. Wie im Aufstieg über das Hochganghaus zurück zur Leiteralm, ab Milchseescharte 3 Std.